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Ingvar AmbjörnsenIngvar Ambjörnsen

Februar 2016 – Digitale Neuauflagen



Die mechanische Frau Victor von Falk ist Privatdetektiv und wohnt in St. Georg, dem anrüchigen Viertel gleich hinter dem Hamburger Hauptbahnhof. Drogenprobleme sind sein tägliches Brot, und der Auftrag einer Prostituierten führt ihn einmal mehr ins Heroingeschäft.

Doch seine neue Klientin ist skurril: Ihre Beine sind Prothesen, aber ihre Geschäfte laufen nicht schlecht. Die „mechanische Frau“ führt Falk an Orte und zu Menschen des Milieus, die selbst er als Insider der Szene bislang nicht kannte.



Die mechanische Frau | Kriminalroman
Mit einem Vorwort von Frank Göhre. Aus dem Norwegischen von Gabriele Haefs.
Digitale Neuauflage | CulturBooks Longplayer
Februar 2016 | 223 Seiten | 7,99 Euro | ISBN 978-3-95988-005-3



San Sebastian Blues Alex, ein ehemaliger Journalist, der sich als Schriftsteller beweisen möchte, wird in eine mysteriöse Affäre hineingezogen. Er trifft seinen Jugendfreund Skeie, der in dunkle Geschäfte verwickelt ist und sich auf der Flucht befindet. Alex inspiriert die Figur seines Freundes zu einer Verbrecherbiographie. Als an der norwegisch-schwedischen Grenze eine Leiche gefunden wird, kommen einige Dinge ins Rollen und der Schauplatz der Geschichte wechselt nach San Sebastian.

In diesem wie ein Thriller geschriebenen Roman beleuchtet Ingvar Ambjørnsen die Rolle des Schriftstellers als „Voyeur“, als einen der in das Leben anderer eingreift, es auf- und aussaugt und selber als Unbeteiligter im Hintergrund bleibt. Diese parasitäre Haltung beginnt Alex im Laufe seiner Nachforschungen zu begreifen. Und so wird die Reise mehr und mehr auch zu einer Begegnung mit sich selbst. Eine Begegnung, bei der ein plötzlicher Tod weder wahrscheinlicher noch unwahrscheinlicher ist als ein Erwachen zum Leben.

Leicht und unaufdringlich trifft Ambjørnsen den Jargon der Szene und mit schlafwandlerischer Sicherheit diesen „I’ve got the Blues“-Ton. Hamburger Abendblatt

San Sebastian Blues | Kriminalroman
Aus dem Norwegischen von Gabriele Haefs.
Digitale Neuauflage | CulturBooks Longplayer
Februar 2016 | 159 Seiten | 4,99 Euro | ISBN 978-3-95988-007-7



Stalins Augen Die Privatdetektive Ronny und Laila Olsen leben in Oslo und verdienen ihr Geld normalerweise mit der Beschattung untreuer Eheleute. Das ändert sich, als ihr Freund Bernhard tot aus dem Hamburger Hafen gezogen wird.

Die Ermittlungen des Schnüfflerpaares führen über Hamburg zum KZ Neuengamme, in dem Bernards Vater 1945 Zeuge wurde, wie sich ein russischer Kriegsgefangener freizukaufen versuchte – mit mysteriösen Diamanten aus der UdSSR. Diesen Diamanten war Bernard auf der Spur, und schnell befinden sich auch Laila und Ronny auf der Jagd nach „Stalins Augen“ …

„Der Roman, der Ingvar Ambjörnsen in die Reihe der Vertreter einer Kriminalliteratur stellt, die sich am Gesellschaftsroman orientiert, überzeugt durch seine direkte und zeitnahe Sprache.“ LISTEN

„Stalins Augen ist humorvoll, spannend, böse – wie ein Krimi sein soll.“ Die Welt

Stalins Augen | Kriminalroman
Aus dem Norwegischen von Gabriele Haefs. Digitale Lizenz | CulturBooks Longplayer
August 2016 | Lizenz: Nautilus | 260 Seiten | 9,99 Euro | ISBN 978-3-95988-006-0